Historie

Die ganze Geschichte

Zukunftsorientierte Baulösungen sind bereits seit der Gründung im Jahr 1903 ein wesentliches Leistungsmerkmal unseres Unternehmens. Als Spezialisten für Verkehrswege und Tiefbau sind wir ein zuverlässiger Partner für Auftraggeber aus dem öffentlichen und privatwirtschaftlichen Bereich.

1903–1945

Pflastermeister Johannes Wachenfeld gründet 1903  im nordhessischen Volkmarsen das Bauunternehmen, das sich in den folgenden Jahren zu einem der führenden Anbieter im Pflasterstraßenbau enwickelt. Seit 1931 beteiligt sich Johannes Wachenfeld auch an der Mitteldeutschen Hartstein Industrie AG.

1946–1960

Johannes Wachenfeld ist schon fast 70 Jahre alt, als er das im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstörte Unternehmen noch einmal neu aufbaut. Er setzt den Schwerpunkt nun auf den maschinenintensiven Erd- Asphaltstraßenbau. Von 1948 bis 1958 wird eine Niederlassung in Rheinland-Pfalz betrieben.

1956 übergibt Johannes Wachenfeld im Alter von 81 Jahren das Unternehmen an seinen Enkel Fritz Wachenfeld-Teschner (Bild rechts).

1960–1975

Nach der Verlegung des Firmensitzes ins nordhessische Korbach wird dort unter anderem ein Straßenbaulabor zur Materialprüfung von Asphaltmischgut errichtet, das seitens westfälischer und hessischer Straßenbau- behörden die Anerkennung als Prüfstelle erhält.

Schon 1962 werden drei mobile Asphaltmischanlagen betrieben, welche die Leistungsfähigkeit beim Einbau bituminöser Trag- und Deckschichten steigern.

1960–1975

Mit der Übernahme des Steinbruchs in Waldeck-Niederwerbe entwickelt sich dieser zu einem leistungsfähigen Hartsteinwerk für gütegeschützte Grauwackesplitte. Später wird der Betrieb um eine Asphaltmischanlage erweitert.

1968 wird in Volkmarsen die DUROPLASTSTEIN GmbH gegründet. Dort werden patentierte Bauteile aus Polyesterbeton entwickelt und gefertigt.

1975–1990

Mitte der siebziger Jahre widmet sich das Unternehmen auch dem Industrie- und Stahlbau. Mit der Gründung der Baugesellschaft Wachenfeld Liebenau wird der Tätigkeitsbereich des Bauunternehmens bis nach Südniedersachsen erweitert.

 

1990–2010

Unmittelbar nach dem Fall der Mauer wird am 1. Juli 1990 die Wachenfeld Bau GmbH in Blankenhain gegründet, welche sich mit den Schwerpunkten im Straßen-, Tief- und Rohrleitungsbau zu einem der führenden thüringischen Bauunternehmen mit heute über 50 Beschäftigten entwickelt.

 

1995 übernimmt mit Jochen Wachenfeld-Teschner die vierte Generation die Leitung des Familienunternehmens. In diesen Zeitraum fallen auch außergewöhnliche Baumaßnahmen wie der Bau des Verkehrsflugplatzes in Allendorf/Eder der Viessmann-Werke und der Umbau der Skiweltcup-Schanze in Willingen, sowie der erstmals in Hessen angewandte Bau einer Basisabdichtung in Asphaltbauweise auf der Hausmülldeponie Hofgeismar.

2007 wird die Baulog GmbH als weiterer Unternehmensbereich für Dienstleistungen für Baustoffe sowie Bau- und Bodenlogistik gegründet.

Mit der Gründung der WAB-Holding werden alle operativen Gesellschaften und Beteiligungen unter einer Dachgesellschaft geführt.

2010–HEUTE

In 2009 wird mit dem Bau eines Asphaltmischwerkes am Standort in Bad Arolsen eine der leistungsfähigsten Anlagen in der Region errichtet.

2012 wird Herr  Andreas Schäfer zum weiteren Geschäftsführer ernannt.

2019 wird am Standort Korbach das neue Verwaltungsgebäude errichtet.

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